Letzte Meldung: Die 14-tägige Isolierungsphase der Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2020 und deren Kontaktpersonen endet mit Ablauf des 27.3.2020. Sind dem Gesundheitsamt bis dahin keine neuen Erkrankungen bzw. Ansteckungen aus dieser Personengruppe bekannt geworden, können die Schülerinnen und Schüler ab Montag, dem 30.3.2020, die noch ausstehenden Abiturprüfungstermine wahrnehmen. Dies haben Schulträger, Gesundheitsamt und Staatliches Schulamt gemeinsam abgestimmt.

An der Hochtaunusschule findet seit Montag, 16. März 2020, kein Unterricht mehr statt. Dies betrifft auch alle Praktika der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, der Berufsfachschule und der Fachoberschule. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Praktikumsbetriebe bis auf weiteres nicht mehr aufsuchen. Nachteile werden ihnen dadurch auf keinen Fall entstehen.

Das Sekretariat ist telefonisch unter 06171-698000 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Bitte sehen Sie von persönlichen Besuchen derzeit ab.

Unsere Mitarbeiter*innen der Schulsozialpädagogik können Sie über die auf dieser Homepage angegebenen Wege jederzeit kontaktieren. Link zum Kontakt: Schulsozialpädagogik

Link zu FAQs des HKMs zum Thema Corona für Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen und Lehrkräfte sowie Eltern: https://kultusministerium.hessen.de/foerderangebote/schule-gesundheit/aktuelle-informationen-zu-corona-2 

Stand dieser Informationen: 24.03.2020, 14:30 Uhr

 


Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

welcher Weg ist ein sicherer Weg in die Berufswelt? Was macht Spaß im Unterricht und bessert das Taschengeld auf? Wir an der Hochtaunusschule haben die Antworten.

 

Pläne

Stundenpläne

Blockpläne 19/20

Vertretungspläne


 

Eine der größten Herausforderungen des Wirtschaftsstandortes Deutschland ist heute die Digitalisierung des Schulwesens, um auch zukünftig in Deutschland interessierten und begabten Nachwuchs mit digitalen Qualifikationen für den Arbeitsmarkt bereitzustellen. Der bereits bestehende strukturelle Engpass an technisch qualifizierten Fachkräften wird sich ansonsten noch weiter verschärfen und zu einer Wachstums- und Innovationsbremse für die deutsche Volkswirtschaft werden. Hier will die Initiative „MINT Zukunft schaffen” wegweisend und zukunftsorientiert Impulse für positive Veränderungen setzen. Dafür zeichnet „MINT Zukunft schaffen” u.a. Schulen aus, die sich erfolgreich auf diesem Feld engagieren, und dazu gehört jetzt auch offiziell die Hochtaunusschule Oberursel, die am vergangenen Freitag, 22. November 2019 anlässlich einer feierlichen Urkundenverleihung in Kassel als "Digitale Schule" ausgezeichnet wurde. Das beigefügte Foto zeigt dies (Quellenangabe: (c) Thomas Rosenthal)

Termine

06.04-17.04. Osterferien 2020
01.05.2020 Feiertag
21.05.2020 Feiertag
(Christi Himmelfahrt)
22.05.2020 bew. Ferientag
01.06.2020 Feiertag
(Pfingstmontag)
11.06.2020 Feiertag
(Fronleichnam)
12.06.2020 bew. Ferientag
06.07.2020 Sommerferien

Verwaltung

Schüler_innen

Schulleitung

Aktuelles

Sprachsensibel unterrichten, was ist das bzw. wie kann Fachunterricht sprachsensibel im (Berufs)-Schulalltag umgesetzt werden?

Genau diese und weitere Fragen stellten die etwa 30 Teilnehmer/innen dem mehrfach ausgezeichneten Referenten Hr. Prof. Dr. Leisen (Arbeitsgebiete: Sprache und Sprachbildung, kompetenzorientierter Unterricht, Didaktik der Quantenphysik und weitere) am 04.02.2020 in einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung in den Räumlichkeiten der Hochtaunusschule.

In der für Lehrkräfte öffentlichen Fortbildung wurde den Teilnehmern/innen die Möglichkeit gegeben, diese und weitere Fragen zur Sprachsensibilisierung des Fachunterrichts ausführlich zu diskutieren und diese mit Hilfe von praktischen Beispielen aus dem Lehrer/innenalltag zu erarbeiten.

Es wurden an diesem kurzweiligen Tag Fragen geklärt, wie z.B.:

  • Wie lerne ich die Materialien mit den Augen der Lernenden zu sehen?
  • Wie plane ich einen sprachsensiblen Unterricht?
  • Wie werden die Lernenden mit Methoden-Werkzeugen unterstützt?

und viele weitere Fragen.

Im zweiten Teil der Fortbildung wurden das Augenmerk auf die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler gelegt. Denn wie jeder weiß: „ohne Lesekompetenz auch kein erfolgreiches Lernen!“

Daher wurde zunächst auf die verschiedenen Lesestile aufmerksam gemacht, um im Anschluss die Brücke zum verstehenden Lesen zu spannen. Hr. Prof. Dr. Leisen stellte dabei in diesem Bezug nicht nur die verschiedenen Leseschritte und dessen erfolgreiche Umsetzung heraus, sondern zeigte zusätzlich den Seminarteilnehmern/innen anhand eines anschaulichen Beispiels dessen Durchführung auf.

Nach diesem praktischen Anwendungsbeispiel, wurden zum Abschluss die Aspekte der Digitalisierung der Gesellschaft und dessen gravierende Auswirkungen auf das Leseverhalten der Lernenden beleuchtet.

Die Fortbildungsveranstaltung war in Summe für alle Teilnehmer/innen ein großer Zugewinn an Informationen und neuen Ideen, welche es nun gilt in den eigenen Fachunterricht zu implementieren. 

Text: Norman Hertlein

 

Ampelsimulation

Die Simulation einer Ampelschaltung wurde von Schülern der 11. Klasse Berufsgymnasium im ersten Halbjahr entwickelt. Dies umfasste die Auslegung der Schaltung, Softwareentwicklung für den Arduino (Mikrocontroller), Aufbau und Test eines Prototyps auf einem Steckbrett, Entwicklung des Platinenlayouts, sowie Lötarbeiten. Die Arbeitsabläufe und Tools sind angelehnt an industrielle Standards.

Zeitzeugen an der Hochtaunusschule

Ein Stasi-Opfer diskutiert 30 Jahre nach seiner Haft wegen „Republikflucht“ mit Schülerinnen und Schülern der Abiturklasse des Beruflichen Gymnasiums

Der Geschichtsunterricht für die Abiturklasse des Beruflichen Gymnasiums der Hochtaunusschule Oberursel begann im neuen Jahr gleich mit einem besonderen Höhepunkt: Die Klasse 13BG hatte einen Zeitzeugen zu Gast, der als junger Mann die Endphase der DDR in einem Stasi-Gefängnis erleben musste.

Zeitzeugengespräche mit Schülern sind ein unverzichtbares und unersetzliches Moment eines modernen, schülerorientierten und lebendigen Geschichtsunterrichtes, zumal wenn es um Zeitgeschichte geht und wir noch Menschen haben, die aus erster Hand berichten können, „wie es gewesen ist“. Dies berührt und packt Schülerinnen und Schüler viel mehr als Schulbuchtexte oder Lehrerweisheiten aus zweiter Hand dies vermögen. Und da dies so ist und wenige Wochen vorher die deutsche Teilung seit 1949, der Kalte Krieg, die Entspannungspolitik und die Wiedervereinigung im Unterricht durchgenommen wurden, lag es nahe, Zeitzeugen zur Geschichte der früheren DDR einzuladen, deren Ende sich in diesem Jahr zum dreißigsten Mal jährt.

Mike Mutterlose damals (1988). Quelle: Homepage des Zeitzeugenbüros

 

Exkursionen

Spanienaustausch

Vom 1. bis 8. Februar waren wir, 6 Schülerinnen und Schüler der Hochtaunusschule und 9 Schülerinnen der Feldbergschule, in Igualada/Katalonien (60 km von Barcelona entfernt) zu einer Schüleraustauschfahrt. Wir haben bei unseren Partnern in Familien gewohnt, am Unterricht der Schule (Institut Pere Vives Vich) teilgenommen und Ausflüge und Besichtigungen unternommen.

 

„Zukunft der Produktion“

Die „Formnext“ als Weltleitmesse für 3d-Druck (Fachbegriff: „Additive Fertigung“) hatte in der Woche vom 19.11.19 bis 22.11.19 in Frankfurt am Main ihre Pforten geöffnet.

Insgesamt rund 45 Schüler der Hochtaunusschule (industrielle Metallberufe, Leistungskurs Mechatronik und die 3D-Druck AG) sowie ein Ausbilder der Fa. Rolls Royce verschafften sich am 21. und 22.11.19 einen Überblick über die neusten Entwicklungen. Die Eintrittskarten hierfür wurden dabei freundlicher Weise von den Firmen Trumpf, Zeiss und OR Laser „gesponsert“.

In den vielfältigsten Industriebereichen wie Automotive, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik und Elektrotechnik gewinnt seit Jahren der 3D Druck als Produktionsverfahren immer größere Bedeutung. Selbst Fahrräder aus Titan, Gitarren aus Stahl, der Bremssattel des 1500 PS Bugatti Chiron können vollständig 3d-gedruckt werden.  Auch die ersten menschlichen Behausungen auf dem Mars sollen eines Tages aus Sand vor Ort gedruckt werden…

Friseur*innen- Nachwuchs bei Wella

Der Besuch des Wella Studios in Frankfurt ist jedes Jahr ein Highlight für die Friseur-Auszubildenden aller Lehrjahre.

 

Der Mix aus verschiedenen Friseurtätigkeiten, den die Expert*innen von Wella uns zeigten, war für alle inspirierend und interessant. Besonders unserem dritten Lehrjahr wurde bewusst, was sie alles in den letzten Jahren gelernt haben. Das motiviert für die letzte Phase der Ausbildung.