Auf zwei Rädern durch die Natur zu radeln, abseits befestigter Straßen, ist heute absolut angesagt. Mountainbiking ist für viele Jugendliche und Erwachsene zu einem attraktiven Hobby geworden, das gleich mehrere Grundbedürfnisse zwangslos miteinander verbindet: sportliche Fitness, Bewegungsdrang an frischer Luft, Naturerleben und auch eine Portion Abenteuerlust. Eine sportliche Herausforderung ist das Mountainbike-Fahren schließlich immer und jede Fahrerin und jeder Fahrer wird irgendwann einmal seine eigenen Grenzen erfahren.

Die Schüler_innen des Mountainbike-Projektes zusammen mit dem Projektverantwortlichen Andreas Krämer (rechts)

Die große Beliebtheit des Mountainbiking spiegelt sich auch in unserer Schulgemeinde. Nicht wenige Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler frönen diesem tollen Freizeitspaß – und was liegt näher, daraus ein stark frequentiertes Projekt zu machen, das unsere diesjährige Schulwoche maßgeblich bereicherte. Das spannende Projekt wurde gemeinsam von den beiden Lehrern Andreas Krämer und Rolf Wenzel realisiert. Unterstützt wurden sie vom frisch „gebackenen“ Abiturienten Tobias Doderer. Bei den Ausfahrten in den Hochtaunus ging es wortwörtlich „über Stock und Stein“.

Das Projekt dauerte drei Tage und fand zeitgleich in der Metall-Werkstatt der HTS und auch im Freien statt. In der Schulwerksattführten die Jugendlichen unter Anleitung von Herrn Krämer eine Inspektion an ihren eigenen Fahrrädern durch.

Lehrer Krämer zeigte seinen Schüler_innen an einem Demo-Bike, wie es richtig geht: Reifen wechseln, Ketten prüfen und Bremsbeläge wechseln. Er zeigte den Schülerinnen und Schülern den Umgang mit dem erforderlichen Werkzeug und die Vorgehensweise bei Wartung und Reparatur der Mountainbikes.