Termine

Einschulung am Montag den 6.8.18 im Forum

Teilzeitklassen (Berufsschule) 9:00
Vollzeitklassen 10:30

Unterrichtsbeginn ist Dienstag der 7.8.18.

Dokumente

Im Downloadbereich finden Sie Anmeldeformulare, Flyer, Praktikumsverträge und Einverständniserklärungen der Hochtaunuschule und viele weiter Dokumente.

„Oh, guck’ mal! Das ist ‚globalization’. Das hatten wir doch gerade auch in Englisch...“ *

Stimmt! Schülerinnen und Schüler der Klassen 12 Fachoberschule / Schwerpunkt Gestaltung stellen fest, dass man über den berühmten Tellerrand hinaus schauen kann, um Informationen interdisziplinär zu verarbeiten. Zusammenhänge zu entdecken war das Ziel des Besuchs der Biennale 2017 in Venedig. Für eine Woche im September sind die jungen Erwachsenen mit ihren Klassenlehrern Uwe Kord-Ruwisch und Dr. Dorit Kupka im Bus über die Alpen nach Venetien gefahren. Hauptanlass dieser Reise war die alle zwei Jahre stattfindende internationale Kunstausstellung mit Exponaten aus aller Welt.

 

Berufliche Bildung unter dem Dach der Hochtaunusschule ist vielfältig und keineswegs eingleisig. Es war auch für die Azubis „Maler/innen und Lackierer/innen“ in der Berufsschule etwas dabei: Wir haben ein Bild von einem „Werkzeug“ mitgebracht, mit dem man Wand-Design einfach neu rollt. Oder? Nein, dieses Ding ist im wahrsten Sinn des Wortes ein „no go“. Es bewegt sich gar nicht vom Fleck. Es ist einfach nur da. *

HTS Azubis „Pferdewirt/in“ wären dagegen sicher auch sehr  beeindruckt von diesem naturalistischen Exponat aus Argentinien. Da steht „ganz große Kunst“. *

[ © Pictures * above: 57th International Architectural Exhibition of La Biennale di Venezia – Viva Arte Viva – curated by Christine Macel]

 

Die Fahrt zur Biennale [Kunst] Venedig 2017 mit den dort visualisierten politischen oder sozialkritischen Aussagen war wieder ein voller Erfolg. Schon zum dritten Mal hatten HTS Fachober-schüler/innen Gestaltung die Gelegenheit, sich auf diese Weise sowohl für die Abschlussprüfung als auch für den weiteren Weg in Richtung Ausbildung oder Studium inspirieren zu lassen.
Zum Programm der Studienreise gehörte es, Venedig selbst näher kennenzulernen. Signora Gabriella, eine „echte“ Venezianerin, begleitete die Gruppe. Sie erzählte auch vom täglichen Leben in der Lagunenstadt, vom fast unbezahlbar teuer gewordenen Wohnraum, und dass jeder Haushalt monatlich über 1500 € Abgaben an die kommunale Verwaltung zu leisten hätte. Außerdem würden jedes Jahr knapp elf Millionen Touristen aus aller Welt das private Leben im Kern der Stadt nicht gerade erleichtern, so ihr eigener Seufzer.

„Reisen bildet.“ Signoras Aussagen findet man nicht in Lehrbüchern...

 

 

Zwischen Stadterkundung und Biennale stand „Insel hopping“ auf dem Programm. Ein exklusiv für die Gruppe zur Verfügung stehendes Vaporetto fuhr nacheinander drei Lagunen-Inseln an.

Im Mittelpunkt der Beobachtung auf Murano standen Glasbläserei und Glaskunst-Objekte.

Burano ist bekannt für seine bunten Häuser und venetianischen Masken, die dort auch heute noch in Handarbeit hergestellt werden, ein „must have“. Auf der Insel findet man ein echtes architektonisches Farbwunderwerk.

Torcello dagegen, auf der die Gezeiten des Lagunenwassers nicht mehr bemerkbar sind, strahlt Ruhe aus. Diese Insel ist kunsthistorisch interessant wegen ihrer bereits im Jahr 1008 entstandenen Basilika Santa Maria Assunta.

Gegen Abend am Strand, dem wunderbaren Ort zum Ausruhen nach all’ den Sehenswürdigkeiten, nur 150 m vom Hotel entfernt, war eine gute Gelegenheit ein bisschen zu entspannen. Plötzlich tauchten eines Tages jedoch ein Saurier und ein Bär auf und fragten nach dem Weg. Mr KL konnte mal wieder mit Auskunft helfen, und irgendwie kamen ihm die beiden Gestalten auch sehr bekannt vor...

Die Woche verging wie im Flug: Die Tage waren interessant, abwechslungsreich, „voll gepackt mit Bildung“. Man hat Spaß und Späße gemacht, es hat Spaß gemacht – und ein bisschen war es auch anstrengend. Gut so!

Verwaltung

Schüler_innen

Schulleitung

Aktuelles

Fussballturnier endet mit Elfmeterschießen

Die InteA2 ist der neue Champion 2018 an der HTS

Fußball verbindet Menschen weltweit. Das zeigt uns in diesen Tagen wieder die Fußballweltmeisterschaft in Russland. Dieser global wohl populärste Mannschaftssport ermöglicht Begegnungen, die es sonst nicht gäbe, schafft Freundschaften, die sonst nicht entständen – und er ist eine der besten Wege der Integration für Menschen mit Migrationshintergrund in einer für sie neuen, häufig fremden Gesellschaft. Das weiß man auch an der Hochtaunusschule in Oberursel - und nutzt dies aktiv für die schulische Integrationsarbeit.

Verbraucherzentrale gibt Verbraucherberatung an der HTS

Was sind „Fallen“, wenn ich einen Vertrag abschließe? Was kann mir passieren, wenn ich eine Rechnung nicht zahle oder nicht zahlen kann? Wo kann ich Hilfe bekommen, wenn ich das Gefühl habe, „über den Tisch gezogen zu werden“? Das alles sind Frage, die sich junge Verbraucher auf dem Weg in die Lebensselbstständigkeit sicher das eine oder andere Mal stellen und auf die sie nicht immer eine Antwort wissen. Dies gilt umso mehr, wenn die Vertragssprache nicht die eigene Muttersprache ist.

Stoppt „Alkohol / Drogen bei Fahranfängern“

Der Verkehrspräventionstag 2018 an der Hochtaunusschule in Oberursel war ein voller Erfolg

 

 

Viel zu häufig kommen Menschen auf deutschen Straßen zu Tode oder werden verletzt – und weit überdurchschnittlich häufig sind junge Verkehrsteilnehmer_innen bis 25 Jahren sowohl unter den Unfallverursachern als auch unter den Opfern zu finden. Das ist allerdings kein Naturgesetz und muss nicht so sein. Man kann daran auch etwas ändern, wenn man denn will. Grund genug, das Thema Verkehrssicherheit und Unfallprävention ganz oben in der Prioritätenliste zu positionieren. So wie es die Hochtaunusschule tut, welche dieser gesellschaftlichen Verantwortung vollauf nachkommt und auch auf diesem Gebiet ihrem Anspruch gerecht wird, ihre Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsbewussten und sicherheitskompetenten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern heranzubilden und zu erziehen. Denn die Hochtaunusschule als Selbständige Berufliche Schule des Hochtaunuskreises zählt unter ihren ca. 1.400 Schülerinnen und Schülern zahlreiche Fahranfänger und solche, die dies in Kürze sein werden.

Exkursionen

Exkursion ins Technoseum nach Mannheim

Wie schon im vergangenen Jahr wurden auch 2018 die neuen 11. Klassen der Fachoberschule im Rahmen einer Einführungswoche mit ihrer neuen Schule, der Hochtaunusschule vertraut gemacht. In zahlreichen Modulen wurden u.a. schulisch-berufsfachliche und soziale Kompetenzen vermittelt, Erfahrungen gesammelt und neue Kontakte und Perspektiven aufgebaut. Höhepunkt dieser Woche war wieder eine Exkursion der Neuschüler_innen der beiden Fachrichtungen Maschinenbau und Informationstechnik zusammen mit ihren Fachlehrern, den Herren Hofmann (Maschinenbau) und Sulc (Informationstechnik) nach Mannheim.

Ziel der Tagefahrt war das bekannte „Technoseum“, wo die Jugendlichen ein breites Spektrum an technologischen Errungenschaften zu sehen bekamen – quasi als greifbare Inspiration für ihr weiteres schulisches und berufliches Engagement. Wie schon im letzten Jahr kam dieser Programmpunkt sehr gut bei den Schüler_innen an und wurde zu einem erfolgreichen Abschluss der diesjährigen Einführungswoche.

 

Maler-Abschlussklasse im Hessenpark

Am 22.Mai 2018 waren die Schüler der 12 BFM, des dritten Ausbildungsjahres zum Maler und Lackierer, im Hessenpark Neu-Anspach anlässlich einer Sanierungsführung. Dies war ihre letzte Exkursion bevor sie im nächsten Schulblock ihre Abschlussprüfung machen.

Bei bestem Wetter wurden sie von Zimmerermeisterin und Restauratorin Heike Notz über Sanierungskonzepte der Hessenpark-Mitarbeiter informiert, lernten die Hessische-Kratzputz-Technik kennen, die inzwischen immaterielles Weltkulturerbe ist und wurden aufgeklärt über die historische Fachwerk-Instandsetzung. (Wilke)

Ausflug nach Straßburg zum EU-Parlament

Am Dienstag, den 17.04.2018 konnte der Jahrgang 12 und 13 des beruflichen Gymnasiums mal einen Einblick in die Arbeit des EU-Parlaments erhalten. Von den Besucherrängen im Parlament gab es eine rege Diskussion über den Umgang mit Flüchtlingen zu beobachten. Die Schüler/-innen waren besonders über die kurzen Redezeiten von maximal 90 Sekunden erstaunt und konnten im Anschluss noch mal mit einem Mitarbeiter des EU-Parlaments alle Fragen klären.

Leider musste der Stadtrundgang durch Straßburg stark gekürzt werden, da aufgrund eines Staus auf der Autobahn die Anreise sich um 2 Stunden verlängert hatte.