Im Rahmen des Unterrichtes der Pferdewirt-Auszubildenden im dritten Lehrjahr fand in diesem Jahr ein Projekt statt, in dem es das Ziel war ein Lehrfilm zum Thema „Longieren eines Pferdes“ zu erstellen.

 

Bisher gab es keinen adäquaten Lehrfilm in diesem Bereich, den wir im Unterricht zeigen konnten und so dachten wir uns: „Den machen wir selber!“. So planten wir alle zwei Wochen eine Doppelstunde Unterricht dafür ein das Filmprojekt zu verwirklichen, denn der Rest des Unterrichtes und die Vorbereitung für die Abschlussprüfung sollte nicht unter unserem Vorhaben leiden.

Zunächst wurde das Thema inhaltlich erarbeitet, wofür wir unsere geltenden Richtlinien für Reiten und Fahren als Grundlage nahmen. Daraufhin wurde ein Drehbuch erstellt.

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München ist immer eine Reise wert – das dachten sich auch die Schüler der Mechatroniker-Abschlussklasse 12-B-M und ihre Lehrerin Frau Finkeldey, als sie sich am Montag, den 20.11.2017 mit dem Zug auf den Weg in die Isarmetropole machten.

Eine Klassenfahrt nach München kommt natürlich nicht ohne einen Besuch im Deutschen Museum und in der Erdinger Brauerei aus.

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Im März besuchten wir, die Klasse 12 BKF, mit unserer Klassenlehrerin die größte Friseur- und Beautyfachmesse in Deutschland. Die „Top Hair“ in Düsseldorf hat bei uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. An den vielen Ständen der Friseur- und Kosmetikindustrie konnten wir alle neuen Produkte sehen, Vieles ausprobieren und kaufen oder interessante Shows bekannter Friseure auf mehreren Bühnen sehen.

 

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Am Dienstag, den 17.04.2018 konnte der Jahrgang 12 und 13 des beruflichen Gymnasiums mal einen Einblick in die Arbeit des EU-Parlaments erhalten. Von den Besucherrängen im Parlament gab es eine rege Diskussion über den Umgang mit Flüchtlingen zu beobachten. Die Schüler/-innen waren besonders über die kurzen Redezeiten von maximal 90 Sekunden erstaunt und konnten im Anschluss noch mal mit einem Mitarbeiter des EU-Parlaments alle Fragen klären.

Leider musste der Stadtrundgang durch Straßburg stark gekürzt werden, da aufgrund eines Staus auf der Autobahn die Anreise sich um 2 Stunden verlängert hatte.

Politiker aus dem Hochtaunuskreis stellen sich den Fragen von Schülerinnen und Schülern

Am Donnerstag, dem 20.06.13 besuchten der Landtagsabgeordnete der CDU Holger Bellino und die Kandidatin der SPD für den Hochtaunuskreis Elke Barth die Hochtaunusschule, um mit ca. 100  Schülern der Oberstufe verschiedener Schulformen eine Podiumsdiskussion zu führen. Die Moderation übernahmen zwei Schüler des beruflichen Gymnasiums. Ein Thema der Diskussion war das umstrittene G8-System, wobei Herr Bellino erklärte, dass ab kommendem Schuljahr die Schulen selbst zwischen G8 und G9 entscheiden könnten, jedoch seien die verdichteten G8-Lehrpläne noch verbesserungswürdig. Frau Barth sprach sich hingegen für eine flexible Eingangs- und Oberstufe aus und betonte auch die Absicht der SPD, das Sitzbleiben in Hessen abzuschaffen. Nach kurzer Zeit wurde klar, dass das Interesse der Schüler stieg, umso mehr sich die Meinungen der Politiker spalteten. Im weiteren Verlauf der einstündigen Diskussion wurden auch Themen, wie beispielswiese die Förderung ehrenamtlicher Vereine,  der geplante Ausbau erneuerbarer Energien in Hessen sowie der öffentliche Nahverkehr im Rhein-Main-Gebiet angesprochen. Auf die Frage eines Schülers: “Warum sollten wir Sie bei der Landtagswahl am 22. September wählen?“, erhielten beide Politiker genau zwei Minuten Redezeit. Alle Anwesenden waren sich auch bei den intensiven Nachbesprechungen in ihren Klassen einig, dass eine derartige Debatte gerne  wiederholt werden kann.

 

Vielen lieben Dank für eure Unterstützung zum Jubiläumsrennen 111 Jahre Seifenkistenrennen in Oberursel. Es war einfach schön.

Ich darf euch mitteilen, das Team der Hochtaunusschule konnte den 2. Platz herausfahren. Zunächst hatten wir uns keine Chancen ausrechnen dürfen. Die Strecke war viel zu kurz, keine Kurven....kurzum es gab keine Herausforderung die wir ja gesucht und in unserem techn . Lastenheft niedergeschrieben haben.

Unser Bürgermeister Herr Brum konnte sich im Prominentenrennen von unserem hervorragenden technischen und optisch zukunftsweisenden Model als Fahrer einen ersten Eindruck verschaffen.

Danke natürlich an unsere Fahrer für die HTS. Ohne die Fahrer in der Erwachsenenklasse wie Dieter Häußer , Werner Feix und Marius Zentgraf wäre dies nicht möglich gewesen.

Vielen lieben Dank auch an unsere Schulleitung und unseren Förderverein, der uns in den letzten drei Jahren immer wieder ermuntert hat. Zuletzt aber nicht zum Schluss, möchten wir allen Firmen, insbesondere der Firma Rolls Royce, Arnold AG und Erich Kraus für ihre Unterstützung danken.

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Wie in den vergangenen Jahren hat der gesamte Jahrgang unseres technischen Gymnasiums Anfang Juli eine Aktiv-Woche in den Alpen verbracht.

Bei schönstem Sommerwetter standen eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten auf dem Programm: Klettersteigbegehung mit Abkühlung am Wasserfall, Mountainbike-Touren, Gipfelbesteigung bis zur Schneegrenze mit anschließender Abfahrt per „Alpincoaster“, Schluchtenwanderung, Schwimmen im Bergsee uvm.

Abends lud das gemütliche Camp zu weiteren Aktivitäten, wie Bouldern, Slackline, Beachvolleyball, Trampolin und Pumptrack ein. Regelmäßig wurde die großzügige Ausstattung mit Grill, Sitzgarnitur und Feuerkörben dazu genutzt, eine weitere Mahlzeit zuzubereiten und den Tag am „Lagerfeuer“ ausklingen zu lassen. Dabei wurden Freundschaften geschlossen und die Gruppe wuchs über Kursgrenzen hinweg zu einem festen Team zusammen.

Nachdem wir alle wieder heil zurück sind, soll auch das gemeinsame Ziel Abitur 2017 angegangen werden.

Als Teil der Europäischen Union wollten wir mit den Schülern den Nachbarstaat Polen selbst erleben. Krakau ist eine Kulturhauptstadt Europas und daher ein ganz besondere Wahl gewesen. Sie ist eine moderne und universitäre Stadt, die lange Zeit im Mittelalter sogar Hauptstadt des Königreichs Polens war. Sie bietet eine große, erhalten gebliebene Altstadt und eine jüdisch geprägte Stadtgeschichte. Unser Ziel war deshalb die Erkundung zahlreicher kulturell bedeutsamer Orte in Krakau und auch  die Besichtigung von Gedenkstätten, wie z.B. dem Konzentrationslager Auschwitz. Der kulturelle Austausch und historisches Lernen vor Ort standen dabei im Mittelpunkt der Fahrt. Die Fahrt war daher keine reine Abschlussfahrt, sondern ebenso eine Studienfahrt, die den Schülern im Gedächtnis bleiben sollte.

 

Diese Führungen und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem unfassbarem Elend, das von den Nazis angerichtet wurde, waren eine große Herausforderung, sowohl für uns als auch für die  Schüler. Die noch verbleibende Zeit nutzten wir gemeinsam zum Ausruhen. An den Abenden haben wir mit einigen Schülern das jüdische Viertel und das Künstlerviertel aufgesucht.

 

Michael Gutbier, ehemaliger Schüler des Beruflichen Gymnasiums stellt den Schülern der Jahrgangsstufe 12 und 13 das Duale Studium bei der Firma Amadeus vor.

Die Ausbildung findet in Kooperation mit der Dualen Hochschule Mannheim statt und verbindet  ein wissenschaftliches Hochschulstudium mit unternehmerischer Praxis. Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studierenden zwischen Hochschule und ihrem Partnerunternehmen und erwerben so gleichermaßen fundiertes theoretisches Wissen, praktische Berufserfahrung und wichtige „Soft Skills". Die Firma Amadeus bietet effiziente Lösungen, die Geschäftsreiseprozesse optimieren und ein professionelles Business Travel Management unterstützen.

"Die Schülerinnen und Schüler der Klasse BBV-1 und 2 haben in der zweiten Schulwoche 2015 an einem dreitägigen Musikprojekt teilgenommen. Die Entstehung und Aufführung ihrer Ergebnisse wurden von der Klasse BBV-M in Kooperation mit dem MOK Rhein-Main filmisch dokumentiert."

Am Dienstag, dem 21. Juli besuchten die Schüler(innen) der Jahrgangsstufe 11 des beruflichen Gymnasiums der Hochtaunusschule das Heinz Nixdorf Museum in Paderborn, das mit mehr als 2.000 Exponaten auf über 6.000qm Ausstellungsfläche als größtes Computermuseum der Welt ins Guinnessbuch der Rekorde eingegangen ist. Gezeigt werden 5.000 Jahre Geschichte der Informationstechnik, angefangen bei der Entstehung der Schrift 3.000 v.Chr. bis ins heutige Computerzeitalter.

Die Schüler(innen) hatten die Möglichkeit, sich während zweier Führungen ausgewählte Exponate näher erläutern zu lassen. Die zahlreichen Exponate, die in einem breit angelegten sozial- und wirtschaftshistorischen Kontext präsentiert werden, weckten das Interesse der Schüler(innen). Besonders beeindruckend war der multimediale und interaktive Teil der Ausstellung, der den Schüler(innen) erlaubte, mit modernster Technik zu experimentieren.

Insgesamt gewannen die Schüler(innen) durch diese Exkursion eine Vielzahl neuer Erkenntnisse, die sicherlich den weiteren Unterricht an der Schule positiv beeinflussen werden.

Vom 7.02.-13.02.18 hatten die Schüler/innen der Spanischkurse des BGs Besuch von 12 Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule Pere Vives Vich aus Igualdada bei Barcelona in Spanien.

Auf dem Programm standen zum einen diverse Ausflügen (Frankfurt, Experiminta-Museum, Hessenpark, Karnevalsumzug in Oberursel), in denen die deutschen Schüler/innen ihren Austauschpartnern und -partnerinnen „deutsches Kulturgut und Lebensgefühl“ vermittelten. Darüber hinaus gab es in diesem Jahr jedoch auch ein technisches Projekt unter der Leitung von Herrn Diehl. Gemeinsam mit ihren spanischen Austauschpartnern und -partnerinnen simulierten unsere Schüler die Programmierung von Rauchmeldern und einem Fließband für eine Möbelfabrik. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projektes sowie des gesamten Austauschs trotz sprachlicher Hürden ist eine große Leistung und lieferte den Schülerinnen und Schülern zudem einen ersten Eindruck internationaler Zusammenarbeit, welche auch in großen Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt. ¡Bien hecho!

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Make-up für den Tag oder für den Abend professionell aufzutragen lernt man in der Berufsschule im Rahmen des Lernfeldes 11 „Haut dekorativ gestalten “ während der Friseur-Ausbildung. Bereits das zweite Mal arbeiteten nun Auszubildende und Lehrerinnen der Abteilung Körperpflege der Hochtaunusschule erfolgreich an einem schulinternen Projekt zu diesem Unterrichtsthema. Schülerinnen und Schüler des dritten Ausbildungsjahres eigneten sich in kleinen Lerngruppen selbständig Kompetenzen des fach- und typgerechten Schminkens an. Beweisen konnten sie ihr Können dann an Mitschülerinnen, die sich gern als Models zur Verfügung stellten.

 

Ein erstes Foto-Shooting attraktiver Modelle auf dem sonnigen HTS-Schulgelände am 29.10.2013 stand unter dem Motto „Tages-Make-up“. Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gestaltung schlüpften mit viel Elan in die Rolle der Fotografen – und zeigten Kompetenzen aus ihrem eigenen künstlerischen Bereich. Für das zweite Shooting wurden die Fachräume der Friseurabteilung zum Studio. Hinweise auf perfekte Blickwinkel und Beleuchtung für die Aufnahmen kam unterstützend vom Oberurseler Fotografen Christian Steinmetz (Fa. Picture Perfect), der für dieses Projekt offen war. Schließlich kommt einem das Thema „Abend-Make-up für einen (fiktiven) Music Award“ schon aus verschiedenen Fernsehkanälen sehr bekannt vor.

Friseurmeisterin Yvonne Edlund, Usingen, Mitglied des Berufsbildungsausschusses der Friseur-Innung, brachte sich ebenfalls interessiert und mit viel Freude in dieses Projekt ein. Sie gab weitere professionelle Unterstützung und stand allen in diesem Workshop fröhlich mit Rat und Tat zur Seite.

Zeitzeugen, Herr Ignacy Krasnokucki und Herr Kazimierz Pietryka, in der Hochtaunusschule zu Gast. Als ehemalige KZ-Häftlinge in Buchenwald, bzw. Mauthausen erzählten sie eindrucksvoll und ergreifend von Ihrer Lebensgeschichte. Im Gespräch mit über 15 verschiedenen Klassen aller beruflichen Schulformen betonten beide, dass sie auch gekommen seien, damit das, was sie erfahren hätten, so nie wieder geschehe. Auf dem Foto vom Freitag, 10. Oktober sind sie mit Schulleiter Maximilian Philipp (links) und den beiden verantwortlichen Lehrkräften Marc Fachinger und Matthäus Berkowski (rechts) zu sehen.

Schon zum zweiten Mal in Folge konnte die HTS für ihre Spanischkurse einen Schüleraustausch mit Spanien organisieren. Nachdem wir im Februar Besuch von unserer spanischen Partnerschule Pere Vives Vich in Igualada bei Barcelona bekamen, fuhren wir, d.h. sechs Schüler unserer HTS und sechs Schüler der Feldbergschule, von Dienstag, dem 10. bis Montag, dem 16. April 2018 nach Igualada, wo uns ein reichhaltiges Programm geboten wurde.

 

 

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Im nanoTruck des Bundesforschungsministeriums entdeckten Schülerinnen und Schüler die Trends der winzigen Nanowelten – egal ob Elektronik-, Automobil- oder Werkstoffindustrie. Die Nanotechnologie hat heute schon in viele Anwendungsbereiche Einzug gehalten. Dieses Forschungsfeld verständlich zu erklären und komplexe Zusammenhänge einfach zu veranschaulichen, ist das Ziel der Initiative „nanoTruck – Treffpunkt Nanowelten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Mit ihrem doppelstöckigen Wissenschaftsmobil machten sie zwei Tage lang auf dem Schulhof der Hochtaunusschule Halt. Schülerinnen und Schülern wurde ein abwechslungsreiches Programm mit Präsentationen und Workshops geboten.

Schülerinnen und Schüler der Hochtaunusschule in Oberursel schlüpften für einen Tag in die Rolle eines Landtagsabgeordneten und debattierten im Plenarsaal des hessischen Landtages in Wiesbaden über Energiepolitik, Jugendschutz und Schulpolitik.

  

Der „Landtagsabgeordnete“ Kai Denfeld verteidigt am Rednerpult die Position der Ökologischen Fraktion zur Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs von Jugendlichen unter Beifall der Abgeordneten der Konservativen Fraktion.

Der „Landtagspräsident“ Johannes Kröger erklärt seinen Mitschülern von der Hochtaunusschule die Technik des Plenarsaals.

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Hochtaunusschule mit neuem Konzept ins Schuljahr 2012/13
Mohawk-Walk, Spinnennetz, Kletterturm, Lagerfeuer, was hat das mit Schuljahresbeginn zu tun?

Die Eingangsklassen der 11BG starteten mit einem neuen Konzept in die Oberstufe. An Stelle von Mathematik, Englisch und Deutsch stand in der Einführungsphase die Förderung methodischer Kompetenzen und Klassengemeinschaft im Vordergrund. Den Schwerpunkt bildeten dabei gruppenweise Übungen zum Kennenlernen, Erarbeiten von Verhaltensregeln, Präsentationstechniken und technischen Kommunikationsübungen. Zudem wurde die Schule über eine Rallye erkundet.

Die Abbildung zeigt Schüler der BG11 bei der Überwindung des „Spinnennetz“.

Als Kernpunkt der Einführungswoche war ein zweitägiger Aufenthalt in der Jugendtagesstätte in Weidenhausen. Erlebnispädagogische Übungen wie Mohawk-Walk, Spinnennetz und Kletterturm standen auf dem Stundenplan. Beim abschließenden Zusammensitzen am Lagerfeuer kommentierten Schüler das Erlebte mit den Sätzen: „Ich habe in 4 Tagen mehr Freunde kennengelernt, als an meiner alten Schule in 5 Jahren“, sowie: „ Ich wurde von meinen Mitschülern auf Händen getragen“ und: „Ich habe so viele kennengelernt, wer ist denn überhaupt in meiner Klasse?“. Das Projektteam Finkeldey, B. Wagner, Diehl, A. Krämer, Peterle und Schreiber (Projektleiter) war sich einig, dass sich durch diese Aussagen die Zielsetzung der klassenübergreifenden Zusammenführung der Jahrgangsstufen bestätigte!

„Bahnreform live“ – Politik im und vor dem Europäischen Parlament in Straßburg

Schüler der Jahrgansstufe 13 des beruflichen Gymnasiums der Hochtaunusschule erlebten am Dienstag, dem 25. Februar bei einer Exkursion in das Europäische Parlament in Straßburg eine besondere Form der politischen Auseinandersetzung. Während im Plenarsaal in erster Lesung über die Öffnung des Marktes für inländische Schienenpersonenverkehrsdienste debattiert wurde, demonstrierten zeitgleich mehrere Tausend Eisenbahner vor dem schwer gesicherten Parlamentsgebäude gegen eine Liberalisierung der Eisenbahnmärkte in Europa.

80 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums der Hochtaunusschule Oberursel besuchten die Chemie-Messe ACHEMA in Frankfurt und bekamen einen Einblick in die ganze Bandbreite der Prozesstechnik und die aktuellen Techniktrends in der Chemie. Von Anlagenbau, Mess-, Regel- und Prozessleittechnik, Mechanischen und Thermischen Verfahren über Labor- und Analysentechnik  bis zur Vorstellung von Arbeitsgebieten und Lehrangeboten von Hochschulinstituten und Forschungseinrichtungen reichte das Spektrum der Ausstellung. Auch die Themenbereiche Umweltschutz und Biotechnologie waren als integrale Querschnittsthemen in allen Hallen präsent. Die Schüler und Schülerinnen konnten sich über Berufsbilder informieren und auch erste Kontakte zu zukünftigen Arbeitgebern knüpfen.

ACHEMA-Besuch / Bild / Schüler von links

Alexander Krenz, Felix Schludecker, Marcus Gauterin, Daniel Gau, Simon-Jonas Pausch, Daniel Wiesner, Can Yildiz, Auren Schmidt, Marlon Obermann, Jonas Schmidt-Isenthal, Robin Kühn, Jan Zimny, Christoph Keil

 

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Kontakt

Hochtaunusschule
Bleibiskopfstr. 1
61440 Oberursel

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