Schon zum zweiten Mal in Folge konnte die HTS für ihre Spanischkurse einen Schüleraustausch mit Spanien organisieren. Nachdem wir im Februar Besuch von unserer spanischen Partnerschule Pere Vives Vich in Igualada bei Barcelona bekamen, fuhren wir, d.h. sechs Schüler unserer HTS und sechs Schüler der Feldbergschule, von Dienstag, dem 10. bis Montag, dem 16. April 2018 nach Igualada, wo uns ein reichhaltiges Programm geboten wurde.

 

 

So erwartete uns am Tag nach unserem Hinflug, welcher trotz Flughafenstreik problemlos verlief, ein lehrreicher Vormittag zum Thema Lederverarbeitung an der Universität der Lederhochburg Igualada, wo – einzigartig in Europa – ein Masterstudiengang für zukünftige  „Lederingenieure“ angeboten wird. Gefolgt wurde dieser Vormittag von einem „All you can eat“-Buffet, wo sich die Schüler/innen gemeinsam mit ihren Austauschpartner/innen selbst Fleisch braten konnten und von Serrano-Schinken bis hin zu Oliven und Flan viele spanische Spezialitäten probieren durften. Am nächsten Tag ging es in die historische Römerstadt Tarragona und an den Strand nach Cambrils. Am Freitag wurde, gewissermaßen als Highlight des Austauschs, das bereits beim Besuch der Spanier in Oberursel gestartete Technikprojekt weitergeführt. So programmierten unsere HTS-Schüler gemeinsam mit ihren spanischen Austauschpartnern in der Fremdsprache eine Mülltrennungsanlage, bei der Metall- von Plastikmüll separiert werden sollte. Auch für die sechs Feldbergschüler, die uns in diesem Jahr begleiteten, hatte der Vormittag Interessantes zu bieten, durften sie doch als Co-Lehrer/innen im Deutschunterricht der Spanier/innen agieren und mit ihnen u.a. Zungenbrecher üben.

Am Samstag ging es gemeinsam mit Seilbahn auf den Berg Montserrat, wo wir das berühmte Kloster „Santa María de Montserrat“ besuchten.

Der Sonntag stand den Schülern bis zum Abend zur freien Verfügung und wurde von vielen für einen Ausflug nach Barcelona genutzt, bis wir uns für ein gemeinsames Abendessen wiedertrafen.

Am Montag, dem Abreisetag, gab es noch ein kurzes Gespräch zur aktuellen politischen Situation Kataloniens und einen Empfang im Rathaus, bevor wir voller schöner Erinnerungen die Heimreise antraten.

Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren vor Ort, allen Schülerinnen und Schülern, die diesen Austausch mit Leben füllten, und vor allem unserer Spanischlehrerin und Organisatorin Frau Briegel. ¡Muy bien hecho!

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Aktuelles

"Girlsday 2018" an der Hochtaunusschule

Mädchen in der beruflichen Orientierung? Wir bieten Rat und Tat!

Dass Mädchen in Deutschland Bundeskanzlerin werden können, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch der Job als Kampfpilotin steht ihnen offen. Wie aber steht es diesbezüglich mit viel alltäglicheren Berufsfeldern, die noch bis vor einer Generation als „Männerberufe“ galten, z.B. den Berufen in der Metall- und Elektrobranche? Dies herauszufinden liegt an den Girls selbst. Und Gelegenheit dazu gibt es. Nicht zuletzt an dem jährlichen „Girlsday“, der junge Frauen an berufsbildenden Schulen mit dem breitgefächerten Angebot der „MINT“-Berufe vertraut machen will.

 

 

Don Quichotte und Sancho Pansa in Oberursel – und das Bühnenbild stammt von Schülerinnen und Schüler der HTS

Die SchülerInnen der 11 FOG-1 und 2 entwarfen im Rahmen eines schulinternen Wettbewerbs Bühnenbilder und Plakate für das diesjährige Sommertheaterstück „Don Quichotte“, welches im Juli und August im Klinikpark Hohemark in Oberursel zur Aufführung kommen wird.

Die Abbildungen zeigen die GestalterInnen beim Präsentieren ihrer tollen Entwürfe und bei der Prämierung der Gewinner vor und durch den Kultur- und Sportförderverein Oberursel. Die ersten drei Plätze erhielten ein großzügiges Preisgeld und die Erstplatzierten dürfen sich nun darauf freuen, ihren Bühnenbild- bzw. Plakatentwurf in Kürze realisiert zu sehen.

 

Wieder „Volles Haus“ bei Oberurseler Ausbildungstour 2018

Wie bereits in den Jahren zuvor, fand auch dieses Jahr wieder die Oberurseler Ausbildungstour statt – es war dies die sechste dieser jährlich stattfindenden Veranstaltungen in Folge, die von der Stadt Oberursel zusammen mit regionalen Partnern veranstaltet wird, und sie war wieder ausgesprochen gut besucht.

 

Geschäftiges Treiben im Forum der Hochtaunusschule – und das an einem Freitagnachmittag? Dann muss wieder Oberurseler Ausbildungstour gewesen sein!

Zwischenzeit - Eine Besinnung an Aschermittwoch

Traditionell gelten die vierzig Tage vor Ostern, die Fastenzeit, als Zeit der Besinnung, des Innehaltens und des Gewahrwerdens über Fragen des eigenen Menschseins. Grund genug auch für die Religionslehrer_innen der Hochtaunusschule Oberursel, allen voran Frau Stenz und Berkowski, am Aschermittwoch, dem 14.2.2018 ein Zeichen in dieser Richtung zu setzen. In der zweiten Unterrichtsstunde fand unter dem Titel „Zwischenzeiten“ eine gut halbstündige Besinnung von Lehrer_innen und Schüler_innen zum Beginn der Fastenzeit statt.

 

Tag der offenen Tür 2018

Am Samstag, den 27. Januar 2018 fand wieder ein “Tag der offenen Tür“ an der Hochtaunusschule Oberursel statt. Dabei präsentierten sich auch in diesem Jahr wieder die unterschiedlichsten Schulformen (Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Berufsschule, zweijährige Berufsfachschule sowie Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung) allen interessierten Jugendlichen und deren Eltern in der ganzen Vielfalt ihrer Möglichkeiten, Chancen und Kompetenzen - in diesem Jahr unter dem Motto „Karriere durch Technik“!



Wichtige Informationen für die schulische und berufliche Orientierung konnten Gäste bei den Präsentationen der verschiedenen beteiligten Abteilungen der Hochtaunusschule sammeln. Besonders hervorgehoben sei hier in der Kürze das Berufliche Gymnasium mit seinem „Abitur Plus+“. Unter den drei Berufszweigen, die das „BG“ (so das schulinterne Kürzel) beinhaltet, sticht ein Neuangebot hervor, nämlich die „Praktische Informatik“, die ab dem kommenden Schuljahr neben den anderen beiden, bereits etablierten Zweigen „Technische Informatik“ und „Mechatronik“ belegt werden kann.

Exkursionen

Studienfahrt der Klasse 11 BST 1 nach Krakau

Als Teil der Europäischen Union wollten wir mit den Schülern den Nachbarstaat Polen selbst erleben. Krakau ist eine Kulturhauptstadt Europas und daher ein ganz besondere Wahl gewesen. Sie ist eine moderne und universitäre Stadt, die lange Zeit im Mittelalter sogar Hauptstadt des Königreichs Polens war. Sie bietet eine große, erhalten gebliebene Altstadt und eine jüdisch geprägte Stadtgeschichte. Unser Ziel war deshalb die Erkundung zahlreicher kulturell bedeutsamer Orte in Krakau und auch  die Besichtigung von Gedenkstätten, wie z.B. dem Konzentrationslager Auschwitz. Der kulturelle Austausch und historisches Lernen vor Ort standen dabei im Mittelpunkt der Fahrt. Die Fahrt war daher keine reine Abschlussfahrt, sondern ebenso eine Studienfahrt, die den Schülern im Gedächtnis bleiben sollte.

 

Diese Führungen und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem unfassbarem Elend, das von den Nazis angerichtet wurde, waren eine große Herausforderung, sowohl für uns als auch für die  Schüler. Die noch verbleibende Zeit nutzten wir gemeinsam zum Ausruhen. An den Abenden haben wir mit einigen Schülern das jüdische Viertel und das Künstlerviertel aufgesucht.

 

Schüleraustausch mit Spanien: Igualada zu Besuch in Oberusel

Vom 7.02.-13.02.18 hatten die Schüler/innen der Spanischkurse des BGs Besuch von 12 Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule Pere Vives Vich aus Igualdada bei Barcelona in Spanien.

Auf dem Programm standen zum einen diverse Ausflügen (Frankfurt, Experiminta-Museum, Hessenpark, Karnevalsumzug in Oberursel), in denen die deutschen Schüler/innen ihren Austauschpartnern und -partnerinnen „deutsches Kulturgut und Lebensgefühl“ vermittelten. Darüber hinaus gab es in diesem Jahr jedoch auch ein technisches Projekt unter der Leitung von Herrn Diehl. Gemeinsam mit ihren spanischen Austauschpartnern und -partnerinnen simulierten unsere Schüler die Programmierung von Rauchmeldern und einem Fließband für eine Möbelfabrik. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projektes sowie des gesamten Austauschs trotz sprachlicher Hürden ist eine große Leistung und lieferte den Schülerinnen und Schülern zudem einen ersten Eindruck internationaler Zusammenarbeit, welche auch in großen Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt. ¡Bien hecho!

„Weltstadt mit Herz“ - 12 B-M entdeckt München

München ist immer eine Reise wert – das dachten sich auch die Schüler der Mechatroniker-Abschlussklasse 12-B-M und ihre Lehrerin Frau Finkeldey, als sie sich am Montag, den 20.11.2017 mit dem Zug auf den Weg in die Isarmetropole machten.

Eine Klassenfahrt nach München kommt natürlich nicht ohne einen Besuch im Deutschen Museum und in der Erdinger Brauerei aus.

Viva Arte Viva - 2017 Fachoberschulklasse wieder zur Biennale in VENEDIG

„Oh, guck’ mal! Das ist ‚globalization’. Das hatten wir doch gerade auch in Englisch...“ *

Stimmt! Schülerinnen und Schüler der Klassen 12 Fachoberschule / Schwerpunkt Gestaltung stellen fest, dass man über den berühmten Tellerrand hinaus schauen kann, um Informationen interdisziplinär zu verarbeiten. Zusammenhänge zu entdecken war das Ziel des Besuchs der Biennale 2017 in Venedig. Für eine Woche im September sind die jungen Erwachsenen mit ihren Klassenlehrern Uwe Kord-Ruwisch und Dr. Dorit Kupka im Bus über die Alpen nach Venetien gefahren. Hauptanlass dieser Reise war die alle zwei Jahre stattfindende internationale Kunstausstellung mit Exponaten aus aller Welt.

Fachoberschule besucht das Technoseum in Mannheim

Anlässlich der Einführungswoche für neue Fachoberschüler_Innen besuchten letzte Woche 4 Klassen der Hochtaunusschule mit den Schwerpunktfächern Informationstechnologie und Metalltechnik eines der größten Technikmuseen Deutschlands, das Technoseum in Mannheim.

 

 

Die gut organisierten Führungen behandelten die Themen „Geschichte der Industrialisierung“ und „Erfindungen des Industriezeitalters“. 200 Jahre alte Technik- und Sozialgeschichte werden im Technoseum anschaulich präsentiert, wobei vor allem die interaktiven Experimentierstationen viel Anklang finden.