Unser Nachwuchs liegt uns am Herzen“, betont Innungsobermeister Rudolf Maurer von der Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Hochtaunus voller Elan. Er sagt dies während seiner Festrede bei einer Feierstunde anlässlich der Übergabe zweier neuer Installationsboards (Prüftafeln) und eines VDE-Testers (Meßgerät) an die Hochtaunusschule Oberursel am Freitag, 8. September 2017.

Anwesend waren der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hochtaunus Herr Haag, Herr Maurer als Obermeister, Herr Heckenmüller als stellvertretender Obermeister, der Innungsehrenobermeister Herr Kilb sowie der Prüfungsvorsitzende der Innung, Herr Thorsten Maurer, der Schulleiter der HTS, Herr Dr. Büchele, der Abteilungsleiter Herr Kmitta, die Herren Fachlehrer Richter und Stolpe.

 

Herr Maurer sen. lobte in seiner kurzen Rede die jahrelange sehr gute Zusammenarbeit seiner Innung und des Prüfungsausschusses mit der HTS und entwarf eine sehr positive Zukunftsperspektive für die Entwicklung dieses Ausbildungsberufes in den kommenden Jahren.

 

Jedes Jahr, so hob Herr Maurer hervor, beginnen mehr Jugendliche eine Ausbildung im Elektrohandwerk. Dieser Beruf findet großen Zuspruch bei den jungen Menschen. Dies ist eine große Herausforderung sowohl für die mit der Abnahme der Gesellenprüfungen verantwortlichen Handwerksinnung als auch die Hochtaunusschule, an der die angehenden Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik den theoretischen Teil ihrer dualen Berufsausbildung durchlaufen. Die neuen Geräte, die der Schule bei dieser Feierstunde zum Zweck der Ausbildung der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik übergeben wurden, werden dazu beitragen, den Unterricht und die Prüfungen auf dem Stand der heutigen Technologie zu gewährleisten. Die beiden Installationsboards simulieren einen Hausanschluss und eine Unterverteilung zur Prüfung von Schutzmaßnahmen.

 

Auf den beiden Prüftafeln können 37 verschiedene Fehler praxisgerecht simuliert werden. Anschließend können diese Fehler mit dem neuen Meßgerät lokalisiert werden. Nach Beseitigung des Fehlers kann dann die VDE-konforme Anlage überprüft, dokumentiert und dem Betreiber übergeben werden. Damit wird es möglich, den Auszubildenden ein hohes Maß an praktischem wie theoretischem Wissen zu vermitteln und sie optimal auf die Gesellenprüfung vorzubereiten.

Dass sich die duale berufliche Ausbildung im Elektrofach seit Jahren konstant auf einem sehr hohen fachlichen Niveau bewege, sei ein gemeinsamer Erfolg von Berufsschule und Innung. Die Innung leiste diesen Dienst für die 60 in der Innung organisierten Elektrobetriebe im Hochtaunuskreis. Davon profitieren aber, so hob Maurer hervor, auch die Auszubildenden der 25 nichtorganisierten Betriebe.

Die Hochtaunusschule dankt der Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Hochtaunus für die bisherige stets sehr vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit sowie für das sehr wertvolle und nützliche Geschenk.

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Wahlmüde Jugend?... Von wegen!

Immer wieder hört man seit geraumer Zeit Klagen von Politikern, Pädagogen und vielen anderen „besorgten“ Zeitgenossen über eine – angebliche oder tatsächliche – Politikmüdigkeit der jungen Generation, die sich in einer geringen Wahlbeteiligung äußere. Gerne werden in diesem Zusammenhang Statistiken bemüht, die dieses Bild zu untermauern scheinen und aus denen hervorgeht, dass die Wahlbeteiligung bei den Erstwähler_innen in diesem Land deutlich geringer liege als bei den anderen Altersklassen, insbesondere den Senioren, die – wohl noch aus früherer alter Gewohnheit - eine sehr hohe Wahlbeteiligung zeigen.

 

Hochtaunusschule mit 116 Läuferinnen und Läufern

Der 12. Integrative Zimmersmühlenlauf in Oberursel am 31. August 2017 erbrachte eine Rekordbeteiligung von 2022 Teilnehmern. Daran hatte die Hochtaunusschule einen nicht ganz unmaßgeblichen Anteil. Unsere Schule ging nämlich mit 116 Teilnehmer_innen an den Start, und damit mehr als jede andere der bei diesem Lauf vertretenen Schulen. Die zahlenmäßig am zweitbesten vertretene Schule war die „Frankfurt International School“ (FIS) mit 80 Läufern.

Die Teilnehmer_innen von der HTS auf einem Gruppenbild

Filmpädagogischer Workshop der Hessischen Schulkinowochen

Was lange währt, wird endlich gut…
An der Hochtaunusschule Oberursel fand am 20. Juni 2017 ein
Filmpädagogischer Workshop statt

Beworben hatte sich die Hochtaunusschule Oberursel schon im vergangenen Jahr, aber geklappt hat es dann doch erst jetzt 2017: Sie gewann einen (von zehn) ganztägigen Filmpädagogischen Workshops der Hessischen Schulkinowochen. Dieser Erfolg ist in erster Linie unserem Kollegen Herrn Haik Dawidjan zu verdanken, der diese Bewerbung mit größtem Engagement betrieben hat. Der Workshoptag fand am 20. Juni 2017 mit der Klasse 11FOG1 der Fachoberschule der Hochtaunusschule, Fachrichtung Gestaltung statt.

 

Schülerinnen der 11FOG1 mit größtem Engagement bei der gemeinsamen Arbeit

Eindrücke aus verschiedenen Perspektiven

Rolls-Royce und die Hochtaunusschule - Zwei Partner in der dualen Ausbildung

 

Die Auszubildenden bei Rolls-Royce in Oberursel, die an der Hochtaunusschule die Berufsschulklasse 10 BMI besuchen, mit ihren Lehrern Norbert Wissenbach (Klassenlehrer, vorne knieend) und Michael Müller (Fach Deutsch, rechts)

 

Der „Glöckner von Notre Dame“ – Die 11 FOG entwirft Bühnenbild fürs Sommertheater

Die Schülerinnen und Schüler der 11 FOG (Fachoberschule für Gestaltung) entwarfen im Rahmen eines schulinternen Wettbewerbs erneut das Bühnenbild sowie das Werbeplakat für das Sommertheaterstück des Kultur- und Sportfördervereins Oberursel. Dieses Jahr steht „Der Glöckner von Notre Dame“ auf dem Programm. Die Bühnenbilder zeigen dabei Paris im späten Mittelalter mit der imposanten Eingangsfront von Notre Dame im Mittelpunkt des Bühnenaufbaus. Zentrale Aufgabe der Plakatentwürfe war die Auswahl eines geeigneten Eyecatchers: Dies konnte die Hauptfigur des Stückes, ein Gebäudeausschnitt von Notre Dame, ein gotisches Formenelement und vieles andere sein.

Nach Fertigstellung der Entwürfe präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten vor der Jury: der Projektleitung des KSfO sowie dem Theaterteam. Im Anschluss kürten diese die jeweils ersten, zweiten und dritten Plätze. Allen Gewinnern wurde vom KSfO ein tolles Preisgeld überreicht. Der erstprämierte Bühnenentwurf von Marina Adelmann, Quentin Albrecht, Sina Baier und Jule Träger wird in Kürze auf Originalbühnenwände übertragen und zur Premiere im Juli im Klinikpark Hohemark, wo das Sommertheater jährlich aufgeführt wird, zu bewundern sein. Und die Plakatgewinnerin Sabrina Hafer darf sich freuen, die Umsetzung ihres Entwurfs bereits im Vorfeld auf Litfaßsäulen und Werbewänden im Oberurseler Stadtraum wieder zu finden.

Pressebericht in der Taunus-Zeitung: Theater im Park: Schüler der Hochtaunusschule entwerfen das Bühnenbild

Exkursionen

Fachoberschule besucht das Technoseum in Mannheim

Anlässlich der Einführungswoche für neue Fachoberschüler_Innen besuchten letzte Woche 4 Klassen der Hochtaunusschule mit den Schwerpunktfächern Informationstechnologie und Metalltechnik eines der größten Technikmuseen Deutschlands, das Technoseum in Mannheim.

 

 

Die gut organisierten Führungen behandelten die Themen „Geschichte der Industrialisierung“ und „Erfindungen des Industriezeitalters“. 200 Jahre alte Technik- und Sozialgeschichte werden im Technoseum anschaulich präsentiert, wobei vor allem die interaktiven Experimentierstationen viel Anklang finden.

Berlinfahrt der Klassen BBV/BBVM

In diesem Schuljahr fand bereits zum zweiten Mal eine Abschlussklassenfahrt der beiden BBV-Klassen nach Berlin statt. In der Zeit vom 19.06. bis 23.06. nahmen die SuS an einem abwechslungsreichen und anspruchsvollem Programm teil. Mit dem Flixbus gings am Montag nach Berlin. Für die Unterbringung und die Verpflegung wurde ein möglichst zentral gelegenes Hostel ausgesucht, was ja auch nicht so teuer sein sollte. Mit der Organisation vor Ort waren wir sehr zufrieden.

Die HTS auf Schüleraustausch in Barcelona

„Und, was werden Sie an Spanien vermissen?“ - „Alles!“ So lautet das Fazit der Schülerinnen und Schüler des Spanischkurses unseres Beruflichen Gymnasiums (Jahrgangsstufe 11), welche sich vom 20.-27.04.2017 auf Schüleraustausch in Igualada bei Barcelona befanden und hierbei Einiges lernten und erlebten.

Gestartet wurde das Austauschprojekt mit dem Besuch der spanischen Schülerinnen und Schüler des Institut Peres Vives Vich in Oberursel vom 14.-21.03.2017. Bei diesem Besuch konnten unsere spanischen Austauschpartner/innen neben deutschem Unterricht und vielen anderen Projekten auch die Sehenswürdigkeiten Frankfurts und den Hessenpark kennenlernen.

 

Exkursion ins MAK Frankfurt

Kurz vor den wohlverdienten Osterferien waren die beiden Abschlussklassen der Fachoberschule Gestaltung 12 FOG 1 und 2 noch einmal im Museum für

angewandte Kunst in Frankfurt. Stilräume und „Elementarteile“, also interessante Einzelstücke aus den verschiedenen Epochen des Möbelbaus waren während der Führung durchs Gebäude zum Greifen nah und konnten mit dem im Unterricht erworbenen Wissen sachkundig eingeordnet und anschließend auch noch gezeichnet werden. Beide Klassen waren mit viel Motivation dabei und bei schönstem Frühlingswetter machte sogar das Gruppenfoto Spaß!

 

Jahrgangsfahrt Berufl. Gymnasium nach Oetz

Wie in den vergangenen Jahren hat der gesamte Jahrgang unseres technischen Gymnasiums Anfang Juli eine Aktiv-Woche in den Alpen verbracht.

Bei schönstem Sommerwetter standen eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten auf dem Programm: Klettersteigbegehung mit Abkühlung am Wasserfall, Mountainbike-Touren, Gipfelbesteigung bis zur Schneegrenze mit anschließender Abfahrt per „Alpincoaster“, Schluchtenwanderung, Schwimmen im Bergsee uvm.

Abends lud das gemütliche Camp zu weiteren Aktivitäten, wie Bouldern, Slackline, Beachvolleyball, Trampolin und Pumptrack ein. Regelmäßig wurde die großzügige Ausstattung mit Grill, Sitzgarnitur und Feuerkörben dazu genutzt, eine weitere Mahlzeit zuzubereiten und den Tag am „Lagerfeuer“ ausklingen zu lassen. Dabei wurden Freundschaften geschlossen und die Gruppe wuchs über Kursgrenzen hinweg zu einem festen Team zusammen.

Nachdem wir alle wieder heil zurück sind, soll auch das gemeinsame Ziel Abitur 2017 angegangen werden.